Welterbe-Honig aus Kassel

Wissen

Honig ist ein Naturprodukt – und Bienen sind weit mehr als Honiglieferanten.

Hier erklären wir kompakt, warum jede Ernte anders ausfällt, weshalb Kristallisation ganz natürlich ist und wie aus vielen einzelnen Bienen ein Volk entsteht.

Bienenkönigin und Arbeiterinnen

Fragen und Antworten.

Kurz erklärt: Herkunft, Ernte und die natürlichen Eigenschaften unseres Honigs.

Warum schmeckt Honig jedes Jahr anders?

Blütezeit, Wetter und das Nahrungsangebot der Umgebung verändern sich. Deshalb variieren Farbe, Konsistenz und Aroma jeder Ernte ganz natürlich.

Was bedeutet standortgetrennt?

Wir vermischen die Ernten unserer verschiedenen Bienenstände nicht miteinander. Dadurch bleibt die Herkunft im Glas erkennbar.

Was unterscheidet Frühlings- und Sommerhonig?

Frühlingshonig stammt aus dem frühen Blütenangebot des Jahres, Sommerhonig aus den später blühenden Pflanzen. Imker sprechen dafür auch von Früh- und Spättracht. Beide Ernten werden an jedem Standort getrennt geerntet und abgefüllt.

Ist Kristallisation ein Qualitätsfehler?

Nein. Fast jeder naturbelassene Honig kristallisiert früher oder später. Der Zeitpunkt hängt vor allem von seiner natürlichen Zuckerzusammensetzung ab.

Bienenleben

Drei Leben. Ein Volk.

Arbeiterin, Königin und Drohn: drei Körper, drei Bestimmungen – und ein gemeinsames Leben.

Unsere bildreiche Geschichte führt durch die Lebenswege im Bienenstock und zeigt, wie aus Zehntausenden Einzelwesen ein Volk entsteht.

Bienenleben entdecken
Bienen dicht beieinander auf einer Wabe